Künstler der Woche
Interview mit Ladies AHOI
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Hallo Ladies AHOI!, wie würdet ihr euer musikalisches Projekt „Ladies AHOI!“ in eigenen Worten beschreiben?
Wir machen Musik und Show als Duo mit Akkordeon, Stimme, Gitarre und kleinen Requisiten wie dem Otamatone, Kazoo, Shaker und Glockenspiel, animieren zum Mitmachen und lieben Situationskomik, also Musik-Comedy.
Könnt ihr euch kurz vorstellen und einen Song spielen der immer gut ankommt?
Wie habt ihr euch als Duo zusammengefunden und wer brachte die maritime Thematik in euer Repertoire?
Wir kennen uns schon seit 2000 aus dem Schmidt´s Umfeld und haben gemeinsame Musikauftritte gemacht, zum Beispiel im Louis C. Jacob in Blankenese mit Jazz, Swing, Pop und Schlager. Ich, Birgit, war als Schauspielerin und Sängerin lange im Engelsaal und Ohnsorg-Theater tätig und habe viele Hamburgensien gesungen und gespielt. So entstand die Idee, gemeinsam mit der Profi-Akkordeonistin Natalie Böttcher einen Gala-Act für private und Firmenfeiern zu entwickeln.
Wie wählt ihr euer Repertoire aus und wie flexibel seid ihr bei Songwünschen für Events?
Gern nehmen wir Wünsche auf und setzen sie um. Wir wollen ein breites Publikum erreichen und gleichzeitig unsere eigenen Vorlieben einbringen. Vorgegebene oder notwendige Songs reichern wir an oder modeln sie um – textlich, rhythmisch oder verdichtet als Medley.
Gibt es interaktive Elemente oder Mitmach-Aktionen, die ihr regelmäßig mit dem Publikum gestaltet?
Wir wollen das Publikum nicht nur zum Singen bringen, sondern fordern es auch mit rhythmischen Extras heraus. Außerdem lässt sich Birgit, die Sängerin, à la Dirty Dancing von einem freiwilligen Patrick Swayze aus dem Publikum in die Luft heben. Animation wird bei uns großgeschrieben.
Gibt es einen Auftritt, der euch besonders in Erinnerung geblieben ist?
Wir sind 2025 bei den Kulturkanapees in Bad Essen Vize-Sieger geworden. Wir haben vier Shows in einer Sparkasse vor wechselndem Publikum gespielt, mit so einem Erfolg hatten wir überhaupt nicht gerechnet. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen: knackige Unterhaltung versus Singer-Songwriter-Melancholie.
Welche technischen Anforderungen habt ihr an einen Event-Ort?
Zu zweit und meist stehend lieben wir es kuschelig und cosy. Wir bringen eine kleine Anlage mit und sind damit unabhängig von den Gegebenheiten. Bei großen Bühnen wird dann Fremdtechnik benötigt.
Welche Rolle spielt der norddeutsche bzw. Hamburger Einfluss in eurer Musik und Kabarett-Show?
Hamburg ist der Ausgangspunkt unseres Repertoires, aber inzwischen sind wir auch musikalisch in Frankreich angekommen. Trotzdem stellen wir immer Bezüge zu unserer Herkunft her – St. Pauli, Neugraben, St. Petersburg. So wird es auch mal plattdeutsch bei einer Musette. Genau darin liegen unsere Comedy und unsere Show.


