Max Herzog
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Einzelmusiker, Gitarre
  • Gitarre
  • Klassik
  • Salonmusik
  • Latin
  • Flamenco
  • Spanische Musik
  • Lateinamerikanische Musik
Standort:
22393 Hamburg(DE)
Aktionsradius:
500 km
Gage:
€€
bei eventpeppers:
seit 3/2017

Fotos (4)

Max HerzogMax HerzogMax HerzogMax Herzog

Beschreibung

Max Herzog ist ein international anerkannter und gefragter Künstler auf der Konzert- und Flamenco-Gitarre. Eingeweihte und versierte Zuhörer erkennen die Inspirationen seiner Vorbilder Paco Peña und Vicente Amigo, doch macht ihn seine vielseitige Musikalität zu einem freien Interpreten über die Grenzen der Tradition hinaus.

1998 bis 2000 studierte er Jazzgitarre an der Kunsthochschule Arnheim. Von 2000 bis 2006 studierte er am Rotterdamer Konservatorium bei Gitarrenlegende Paco Peña, und schloss sein Studium 2006 mit dem Bachelor of Music ab. Es folgten Studienaufenthalte und Meisterklassen in Spanien und den Niederlanden bei bekannten Größen wie Manolo Sanlúcar, Juan Manuel Cañizares, Gerardo Nuñez, José Antonio Rodríguez und Manolo Franco.

Max Herzog stellte sein überdurchschnittliches Talent bereits bei diversen Gelegenheiten unter Beweis: Auf dem renommierten Dunya Festival Rotterdam, dem Festival Jiddische Muziek Enschede, im Joods Historisch Museum Amsterdam, dem Teatro da Malaposta Lissabon, der Philharmonie Haarlem sowie der Point Loma Assembly Hall San Diego und an der Fresno State University in Kalifornien, um nur einige Beispiele zu nennen.

Keineswegs an die Grenzen des traditionellen Flamencos gebunden, spielt Herzog emotionsgeladene Eigenkompositionen, die sich melodisch von der Masse abheben. Sein Spiel ist virtuos, ausdrucksstark, dynamisch gefühlvoll und technisch versiert. Herzog sucht den Dialog mit anderen Genres wie Jazz, Avantgarde und Klassik. Dank seiner vielseitigen musikalischen Bildung und unbestritten reicher Erfahrung als Solist und als Begleiter, begeistert er mit seinen Konzerten die Hörer unterschiedlichster Musikstile.

Repertoire

Flamenco - Solo - Auswahl:
1. Alegrías (M.Herzog)
2. Tangos Flamencos (M.Herzog)
3. Bulerías (M.Herzog)
4. Soleá (M.Herzog)
5. Tanguillos (M.Herzog)
6. Fandangos de Huelva (Paco Peña)
7. Impetu (Mario Escudero)
8. Granaina 'Morente' (Vicente Amigo)
9. Malagueña y Verdiales (Paco Peña, Paco Serrano)
10. Panaderos Flamencos (E. de Sanlúcar)
11. La Mantilla de Feria (Esteban de Sanlúcar)
12. Danza Mora (Esteban de Sanlúcar)
13. Tientos y Tangos (Paco Peña)
14. Tanguillos de Cádiz (Trad.)
15. Soleá por Bulerías (Manolo Franco)
16. Guajira 'Ecos Cubanos' (Manolo Franco)
17. Benamargosa (Rafael Riqueni)
18. Mineras 'Llanos del Real' (Paco de Lucía)
19. Peteneras (Paco Peña)
20. A Mandeli (Pepe Habichuelas)

Klassisches Repertoire - Auswahl:
1. Adelita (F. Tarrega)
2. Romance de Amor (Anonymus)
3. Te Vas Milonga (Abel Fleury)
4. Study in B Minor (Fernando Sor)
5. Berceuse (Leo Brouwer)
6. Recuerdos de la Alhambra (F. Tarrega)
7. Greensleeves (Traditional)
8. Canon in D (Pachelbel)

Referenzen

Auswahl:
Dunya Festival, Rotterdam
PACT-Zollverein, Essen
Joods Historisch Museum, Amsterdam
Prinses-Theater, Rotterdam
Theater “de Evenaar", Rotterdam
Concordia Theater, Enschede
Philharmonie Haarlem
Teatro da Malaposta, Lissabon
Festival Jiddische Muziek, Enschede
Arkadas Theater, Köln
BID – Big Improvement Day, Amsterdam
Zorro the Musical (Stage Entertainment NL)
Flamencofestival Rotterdam
Fresno State University (Kalifornien)
2014 Tour: Kansas City, San Francisco, Berkeley, Madison, San Diego (Kalifornien)
Point Loma Assembly Hall (mit José Antonio Rodríguez), San Diego (Kalifornien)
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Pressestimmen

"...eine CD in die ich mich fallenlassen kann und mich stets überraschen lassen kann von einer neuen Falseta oder Variation. Authentisch, schön, originell, melodisch, rythmisch gut, technisch gut variiert. Manchmal denke ich: 'was ist dem Flamenco nun noch hinzuzufügen?' und dann höre ich hier die Antwort.“
- Ruud Stoop, Mundo Flamenco (NL)

“Mit Max Herzog erlebte das Publikum einen technisch versierten Akustikgitarristen, dessen Flamenco-Stücke stark traditionell geprägt sind. In seinen Eigenkompositionen gelang ihm der Spagat zwischen rhythmisch akzentuierten, mitunter perkussiven Passagen und butterweichen, perlenden Arpeggien. Zwei Seiten einer feurigen Musikrichtung, die viel über die spanische Seele verrät.”
- Uwe Plien, RP-Online (Sep 07, 2015)