Die Troubadeusen

Die Troubadeusen
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(1 Buchung)
Ensemble/Musikgruppe, Damen-Ensemble
  • Chanson
  • Kabarett
  • Damen-Ensemble
Standort:
34130 Kassel(DE)
Aktionsradius:
500 km
Gage:
auf Anfrage
bei eventpeppers:
seit 4/2018

Fotos (8)

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Beschreibung

„RAN AN DIE DAME UND WECH VON SIE“ Lieder zweier Troubadeusen

Zwei Stimmen, zwei Instrumente und voilà ein kleines, feines, rund einstündiges Damenprogramm - jenseits des Bekannten und Allzubekannten -, leichtherzig, frech und musikalisch vielseitig, bei dem alle "auf ihre Kosten kommen". Ungewöhnlich charmant und ungewöhnlich vergnüglich.

Im Reisegepäck: Die "Unartigen Lieder" von Helen Vita stehen neben Jazzstandards, Volksliedhaftem oder Eigenkompositionen. Die Musikerinnen Merle Clasen (Gesang) und Christine Weghoff (Klavier/Akkordeon) begegnen auf ihrer zweisamen Reise unerfahrenen Mädchen und verschlagenen Flöhen, schlechten Tänzern und attraktiven Kerlen, eifernden Weibern und uneinsichtigen Spinnenvätern. Alles dreht sich rasant, brisant und galant um die Frauen – im Walzertakt. Denn wie sagte schon der alte Tanzlehrer: "Ran an die Dame und wech von sie!"

Repertoire

Unartige Lieder von Helen Vita
Jazz-Standards
Chansons
Kabarettlieder

Auf Wunsch auch Bar-Jazz als After-Glow
Außerdem im Repertoire Songs von Kurt Weill, Friedrich Holländer, franz. Chansons u.a.

Referenzen

Presse-Echo

"Vergnüglich zweideutig ging es zu beim Chanson-Abend: Garniert wurde das kleine, aber feine rund einstündige Damen-Programm mit Dorothy Parkers satirischer Geschichte „Der Walzer“. Merle Clasen sang mit leichter Stimme, schlüpfte mit Charme in die Rolle der leidgeprüften Tänzerin, während Christine Weghoff die Tastenbegleitung pikant würzte, durch die Tonarten surfte und auch mal eine zweite Stimme beisteuerte.“ (G. Pepl, Premierenkritik HNA Kassel Stadt)

"Die Damen waren unartig: Konzert mit zwei Troubadeusen und frechen Liedern animierte zum Mitsingen. Von frechen Frauen, von naiven Frauen, von schlauen Frauen, von Frauen mit viel Know-how über die Freuden der Lust: Kennengelernt hatten sich Christine Weghoff (Akkordeon und Klavier) und Merle Clasen (Gesang) vor Jahren ganz zufällig. Ein Zufall, der treffender nicht hätte sein können, denn die beiden Musikerinnen - oder Troubadeusen, wie sie sich selbst nennen - ergänzen sich musikalisch hervorragend. Ungeniert berichtete die Sängerin und ihre Begleiterin an den Instrumenten von lüsternen Spielchen, kleinen Bettgeschichten, heimlichen Schäferstündchen und den Folgen. Die Herrenwelt wurde bei all dem abwechselnd aufs Korn genommen oder schwärmerisch in himmlische Sphären erhoben. Dabei bekam Sängerin Clasen mehrmals unsichtbare Tritte eines imaginären Tanzpartners. Mit dem Titel "Ran an die Dame und wech von Sie", präsentierten sie unter anderem einige "unartige Lieder" von Helen Vita und Musik von Walter Brandin, gemischt mit köstlich amüsanten Eigenkompositionen der beiden Künstlerinnen." (C. Eberlein, HNA, Kassel Land)

„Merle Clasen und Christine Weghoff wagten sich am Samstagabend an ein ganz heißes Eisen: die Frau: Die beiden Künstlerinnen beschäftigten sich in Musik, Gesang und Text auf köstliche, witzige, ironische, sinnliche, freche und durch und durch weibliche Weise mit so manchem, was Frau will oder eben nicht." (Gudensberger Kellerkonzerte)

Für einen herzhaft erfrischenden ersten Konzertabend 2017 im Gudensberger Bürgerhaus sorgten die beiden Troubadeusen Merle Clasen (Gesang) und Christine Weghoff (Klavier und Akkordeon). „Ran an die Dame und wech von sie!“ So lautet ein alter Tanzlehrer-Satz und genauso heißt ihr aktuelles Programm, das genauso zweideutig ist, wie der Titel verspricht. Dabei steht die Erkenntnis im Mittelpunkt: „das Problem ist und bleibt der Mann!“ Das „ran“ und „wech“ ist der rote Faden durch den Abend und schon in einem der ersten Lieder lautet der Dialog, „ich würde gerne mit Ihnen Walzer tanzen“, „ich würde mir liebend gerne die Mandeln rausnehmen lassen“. Immerhin ist es ganz nett einen Mann an der Seite zu haben, wenn er morgens die Zeitung liest und die Reißverschluss am Kleid schließt. Na, immerhin! „Die Welt ist so schlecht und die Männer erst recht…“ ... Im Mittelpunkt stehen die „Unartigen Lieder“ von Helen Vita, die im Nachkriegsdeutschland stets für Skandale sorgte und deren Platten häufig als jugendgefährdend galten. In der heutigen Zeit provozieren sie bestenfalls ein Schmunzeln, dafür aber ein herzliches Schmunzeln. Die etwa 100 Zuhörerinnen und Zuhörer in Gudensberg waren durchweg begeistert und schließlich gab sich das musikalische Duo auch versöhnlich: „Mein Ding gehört mir und da kommt keiner dran, was andere treiben das geht mich nichts an. Aber kommt mal der Rechte, dann rück ich's schon raus. Drei Zugaben erklatschte das Publikum.Elke Michel-Elbe vom Kulturamt der Stadt Gudensberg war begeistert: „Ich habe mich köstlich amüsiert!“ Niemand widersprach! “ (A. Wittke, nh24)

Auftrittsorte:
Dock 4, Kassel
Kellerkonzerte, Gudensberg
Neues Schauspielhaus, Uelzen
Bürgerhaus, Gudensberg
Kapelle am Stockweg, Kassel
Private Feiern, Empfänge, Gemeindeveranstaltungen u.a.

Vitae

Merle Clasen - Sängerin, Dirigentin, Musikwissenschaflerin - studierte in Göttingen, Siena und Kassel Musik und ev. Theologie, promovierte über Bertolt Brecht, Kurt Weill und die Dreigroschenoper und ist seit 2008 freiberuflich als Dirigentin, Sängerin, Musikwissenschaftlerin und Musik- & Religionspädagogin in Konzerten, Seminaren, Vorträgen tätig. Sie arbeitete u.a. für das Staatstheater Kassel, die Ev. Akademien Loccum und Hofgeismar, die Landesmusikakademie Kloster Michaelstein, Kurt Weill Fest Berlin/Dessau. Zahlreiche Konzerte im Bereich Kleinkunst, Lounge-Jazz und Klassik, Artikel und Kompositionen für religionspädagogische Fachzeitschriften und Liederbücher.
Gesangsausbildung bei Traudl Schmaderer, Nicoline Hake, Thomas Wiegandt und Tanja Raich.

Christine Weghoff - Klavier, Akkordeon, Komposition -, studierte der Germanistik und Politikwissenschaft in Göttingen und Wien. Mitwirkung in verschiedenen Ensembles und Bands als Pianistin und Saxophonistin. Musikalische Leiterin am Jungen Theater Göttingen (1987-1992) und am Schauspiel Oberhausen (1992/1993). Zahlreiche Gastengagements am Staatstheater Kassel, Staatstheater Hannover, Staatstheater Karlsruhe, Theater Kiel, Theater Heidelberg.
Komposition von Filmmusik, experimentelle MusikTheater-Produktionen, Liederabende, sowie Schulprojekte zum Thema Komponieren mit Schülern, Gründung der Initiave neue töne für junge ohren. Lehraufträge am Institut für Musik der Universität Kassel. Büro für Konzertpädagogik und Musikvermittlung „kontakt@musik“ in Kassel