James Partoir
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Einzelmusiker, Gitarre
  • Gitarre
  • Perkussion
Standort:
35043 Marburg(DE)
Aktionsradius:
500 km
Gage:
bei eventpeppers:
seit 3/2018

Beschreibung

James Partoir ist ein deutscher Fingerstyle-Gitarrist und –Komponist aus Marburg an der Lahn.

Der 28-Jährige lernte als Kind und Jugendlicher neben seinem Hauptinstrument Schlagzeug, außerdem Querflöte, Saxophon, Marimba und andere Percussions. Als Erwachsener entwickelte er zunehmend Interesse am Gitarrenspiel. Nach anfänglichem Covern von Instrumentalstücken des Fingerstyle-Gitarristen Isato Nakagawa auf der Konzertgitarre, gewann zunehmend die Westerngitarre an Bedeutung.

Inspiriert durch Künstler wie Andy McKee, Antoine Dufour, Trevor Gordon Hall und Tommy Emmanuel, komponiert James seit 2012 eigene Songs im Fingerpicking-Stil. Die melodischen Songs mit percussiven Elementen erzählen von der Schönheit der Natur und vom Menschsein.

Mal leicht, mal energisch, immer rhythmisch-dynamisch und mitunter überraschend zart, beweist James, dass Musik nicht immer Gesang braucht, um ausdrucksvoll zu sein.

Repertoire

Album: "Life"
Genre: Instrumental Fingerstyle

1. Life
2. Birth
3. The First Step
4. Into The Wild
5. The Possibility Of Impossibility
6. Who Am I
7. Interlude
8. The Great Escape
9. Home
10. The Last Breath
11. Death
12. This Is Not The End

Bonus Track: Identity

Weitere Tracks:
1. Rush
2. I Am
3. Love
4. Eternal
5. Dawn
6. Nature
7. Men
8. Life and Death

Referenzen

Oberhessische Presse:
"Nach diesem explosiven Start vollführte James Partoir wohl den Gänsehautmoment des Abends. Mit seiner Akustikgitarre spielte der Marburger Fingerstylist ruhige und warme Melodien, die im harten Kontrast zum Auftritt von ImpäcT standen. Das Wechselspiel aus leichten, zarten, aber auch mal energischen Passagen fesselte die Zuhörer sofort, viele von Ihnen stzten sich vor die Bühne und lauschten den Klängen der Gitarre. Der 28-Jährigen bewies eindrucksvoll, dass Musik nicht immer Gesang braucht, um ausdrucksvoll zu sein oder um das Publikum zu begeistern." (Oberhessische Presse 2018)

Gießener Anzeiger:
"Durch die Musik kann ich das, was ich fühle, besser ausdrücken, als durch Worte". Und so ließ der 28-Jährige die Zuhörer mal mit energischen, mal sanften, aber immer rythmisch-dynamischen Liedern teilhaben an der Freude über ein neues Leben in "Birth", den zaghaften ersten Schritten in "The First Step", dem Auszug aus dem Elternhaus in "Into the Wild" und Lebenskrisen in "Who Am I" bis schließlich dem Abschied aus dem Leben in "The Last Breath". "Ich war fasziniert wie vielseitig man Gitarre spielen kann und habe die Musik total genossen", resümierte eine Zuhörerin nach dem Konzert." (Gießener Anzeiger 2018)