Bérangère Palix

Bérangère Palix
1/13
5 von 5 Sternen
1 Bewertung (2 Buchungen)
Einzelmusiker, Chanson
  • Gesang
  • Gitarre
  • Akkordeon
  • Chanson
  • Französische Musik
Standort:
10997 Berlin(DE)
Aktionsradius:
> 1000 km
Gage:
auf Anfrage
bei eventpeppers:
seit 7/2018

Beschreibung

Bérangère Palix - eine waschechte Französin mit allem drum und ran: Temperament, Charme und Humor.
Sie singt die Chansons von Edith Piaf, Jacques Brel, Barbara, Boris Vian... und ihre eigenen bien sur!
Mit ihrem tragikomischen Talent versteht sie, ihre Lieder wunderbar in Szene zu setzen. Sie schlüpft in verschiedene Rollen, erzählt Kurzgeschichten und macht so dem Publikum den Inhalt ihrer Chansons zugänglich, von denen sie einige auch auf Deutsch singt.
An der Gitarre begleitet sie der Ausnahmegitarrist Stephan Bienwald, der auch die Musik zu ihren Liedern komponiert.
Ein deutsch-französisches Programm voller Witz, Phantasie und brillanter Musikalität.

Ebenfalls mit Akkordeonbegleitung buchbar.

Repertoire

Jacques Brel:
Vesoul
La chanson des vieux amants
Bruxelles
Ne me quitte pas
Amsterdam
Madeleine
les bonbons

Edith Piaf:
Johnny tu n´es pas un ange
Padam padam
Sous le ciel de Paris
la foule
l´homme à la moto
L´homme de Berlin
le roi a fait battre tambour
L´accordéoniste
La sérénade du pavé
T´es beau tu sais
la vie en rose
Milord
non je ne regrette rien
l´hymne à l´amour
Simple comme bonjour

Boris Vian:
On n´est pas là pour se faire engueuler
le cinématographe
Fais-moi mal Johnny
J´suis snob
La complainte du progrès
La java des bombes atomiques
Le tango des joyeux bouchers
l´âme slave
la valse carrée
Le déserteur
Les joyeux bouchers
Blouse de dentiste
Nannas Lied
Rock´n´roll mops

Gilbert Bécaud :
Alors, raconte !
Nathalie
Et maintenant
Croquemitoufle
Dimanche à Orly
Mon arbre
Les tantes Jeanne
Les cerisiers sont blancs
Un peu d´amour et d´amitié

Divers:
C´est si bon (Montand)
les feuilles mortes (Montand)
Tel qu´il est (Fréhel)
Mon homme (Mistinguett)
Mon amant de St Jean (Lucienne Delyle)
For me formidable (Aznavour)
La bohème (Aznavour)
Je m´voyais déjà (Aznavour)
Tu t´laisses aller /Du läßt dich gehen (Aznavour)
Les p´tits papiers (Gainsbourg)
La javanaise (Gainsbourg)
La mer (C. Trénet)
Champs-Elysées (Joe Dassin)
Les copains d´abord (Brassens)
L´orage (Brassens)
Plus je t´embrasse (Blossom Dearie)
la montagne (Ferrat)
Göttingen (Barbara)
Nantes (Barbara)
Dis, quand reviendras-tu? (Barbara)
Qui sait (Luis Mariano)
Parlez-moi d´amour (Juliette Gréco)
Ta Katie t´a quitté (Boby Lapointe)
ça va, ça vient (Boby Lapointe)
sentimental bourreau (Boby Lapointe)
Armstrong (Nougaro)
Dr Fever (Nougaro)
sing sing song (Nougaro)
le jazz et la java (Nougaro)
Il est cinq heures, Paris s´éveille (Dutronc)
Je rêve les yeux ouverts (Enzo Enzo)
Je veux (Zaz)
Mlle chante le blues (P. Kaas)
D´allemagne (P. Kaas)
Alphonse (Lynda Lemay)
La visite (Lynda Lemay)
Les souliers verts (Lynda Lemay)
Epoustouflante (Lynda Lemay)

Chansons allemandes :
Ich weiss nicht, zu wem ich gehöre (M. Dietrich)
Ich will keine Schokolade (Trude Herr)

Autres :
Mas que nada (Sergio Mendes)
Something stupid (Frank Sinatra)

Referenzen

Berlin: Grüner Salon in der Volksbühne, BKA-Theater, Bar jeder Vernunft, Corbo-Kleinkunstbühne, Zebrano-Theater, Jazzclub Schlot, Werkstatt der Kulturen, Karnaval der Kulturen, Brassens Festival Berlin-Basdorf, Spreepark Plänterwald, verschiedene Bibliotheken, Schulen, Gymnasien.
IFA Berlin, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Landesvertretung Baden-Würtemberg, Freunde alter Menschen, Vivendi, Lions Club Berlin, deutscher Frauensportbund, Galeries Lafayette Berlin, Deutsches Herzzentrum, Kanzlei Wittemöller, Publicis Consultants (Modeschau Daniel Hechter), Alte Nationalgalerie Berlin, Berliner Rotes Rathaus,
BBI Stiftung Genshagen, Kleist-Forum Frankfurt/Oder, Golfclub Motzen...
Institut français de Berlin, Saarbrücken, Prague, Hannover
Deutsch-französische Gesellschaft Berlin/Potsdam/Prignitz/Gütersloh/Magdeburg/Harsewinkel/Braunschweig
Universität Potsdam, Viadrina-Universität Frankfurt/Oder, Universität Saarbrücken,
Theaterkahn Dresden, Francofolies Magdeburg, Chansonfest Köln-Paris-Breslau à Cologne, Völkerfrühling Angermünde, DenkmalKunst!Kunst im Denkmal HannMüden, Kleines Theater im Rathaus Saarbrücken, Bel Etage Saarbrücken, Festival "Weimarer Rendez-voius mit der Geschichte" Weimar, Schloß Ettersburg Weimar, Kunstmuseum Wolfsburg, Essigfabrik Lübeck, Moritzhof Magdeburg, Vinothèque Freiberg + Lichtenwalde, Theater am Rand in Oderaue...

Pressestimmen:

"Melodiös ist die Stimme der aus Südfrankreich stammenden Wahl-Berlinerin. Dazu hell und klar. Und unheimlich abwechslungsreich. Bérangère Palix kann die leisen, bedächtigen Töne, fast flüsternd. Und dann im nächsten Moment singt sie laut, kraftvoll und energisch. Sie lässt die Emotionen ihrer Lieder klingen. Und zeigt sie durch ihre facettenreiche Mimik (…)
Überhaupt: Palix und und ihr Publikum (...) Die Französin sucht die noch größere Nähe, geht auf ihr Publikum zu – im wahrsten Wortsinne – aber auch durch ihre Blicke, ihre Gestik, ihre oft unverhofft in die Lieder und Erzählungen eingebauten Fragen und Ansprachen an ihre Zuhörer.
Diese belohnten die Palix und ihre beiden Begleiter mit langanhaltendem Applaus und Bravo-Rufen. Und die drei Künstler bedankten sich mit drei Zugaben."
(HNA-Waldeckische Allgemeine, 13.02.2012)

„Dem Duo gelang es, in angenehmer Art und Weise, die Zuhörer mit Gesang und Plauderei zu begeistern (...) „Einfach zauberhaft: Die Geschichte vom tangosüchtigen Igel, der doch so gerne eine Tanzpartnerin hätte (…) Ähnlich berührend kommt auch das Lied „Ricochets“ daher: eine Erzählung über Kieselsteine, die übers Wasser springen (...)
„Mit viel Beifall belohnt wurden die klugen und witzigen Texte und Lieder.“
(die Glocke, 19.01.2016)

„Durch Mimik und Gestik vermittelt die charmante Sängerin lebendig die Inhalte der Songs. Mit Witz und Verstand macht die Künstlerin kulturellen unterschieden zwischen Deutschen und Franzosen deutlich, die auf ihren persönlichen Erfahrungen beruhen.
Ein poetischer und sehr persönlicher Abend fand seinen Ausklang mit dem heiteren Chanson „Chocolat“, der die Zuschauer gut gelaunt und mit einem Lächeln auf den Lippen nach Hause gehen ließ.“
(Kreiszeitung Süstedt, Januar 2018)