Jan Luley (Solo & Band)

Beschreibung

Der deutsche Sänger und Pianist Jan Luley studierte Klavier in den Niederlanden und spielte bereits über 1500 Konzerte in 17 Ländern Europas sowie in Afrika und den USA. Seine stilistische Vielfalt, seine musikalische Kreativität und seine Virtuosität machen ihn zu einem der vielseitigsten und spannendsten Musiker der heutigen Szene. Ob elegant-dezentes Bar-Piano im Hintergrund Ihrer Veranstaltung oder konzertante Highlights mit seinem Trio oder kompletter Band setzend: Jan Luley ist mit seiner Flexibilität und jahrzehntelangen Erfahrung der perfekte musikalische Partner für Ihre Veranstaltung.

Jan Luley gehört seit Jahren zur Top-Riege deutscher Pianisten. Er ist auf den unterschiedlichsten CD-Veröffentlichungen zu hören und spielte in den meisten europäischen Ländern auf Festivals, in unzähligen Clubs, sowie in Rundfunk und Fernsehen. Von 1999 bis 2009 war er Pianist der Frankfurter Barrelhouse Jazzband.

Jan Luley tritt ebenso als Solo-Pianist auf, wie mit seinem langjährigen Trio. Als "Special Guests" bindet er auf Anfrage gerne internationale Sängerinnen und Solisten in sein Ensemble ein.

Repertoire

Hier nur ein kleiner Ausschnitt aus meinem/unserem Repertoire. Besondere Wünsche können nach Absprache natürlich auch erfüllt werden.

//New Orleans Jazz & Rhythm'n'Blues// Jelly Roll Morton, Louis Armstrong, Fats Domino u.a.
*When The Saints
*Iko Iko
*Jambalaya
*I'm Walking
*Blueberry Hill
*Mardi Gras Mambo
*St. Louis Blues
*Fingerbreaker
*New Orleans Joys
*St. James Infirmary Blues
*Do You Know What It Means To Miss New Orleans

//Gospel & Spirituals//
*Amen
*Oh Happy Day
*Glory Hallelujah
*Down By The Riverside
*His Eye Is On The Sparrow
*Precious Lord
*Wade In The Water
*Go Tell It On The Mountain
*God Has Smiled On Me

//Swing & Bar Piano// Nat King Cole, Frank Sinatra, Ray Charles, Beatles ...
*Georgia
*Hallelujah I Just Love Her So
*What A Wonderful World
*Somewhere Over The Rainbow
*Sentimental Journey
*Let It Be
*Don't Get Around Much Anymore
*House Of The Rising Sun
*On The Sunny Side Of The Street
*Summertime
*My Way
*Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt

//Blues & Boogie Woogie//
*See You Later Alligator
*Hurricane Boogie Woogie
*Basin Street Blues
*Pine Top's Boogie
*Spanish Boogie
*Goodnight Irene
*How Long Blues
*Pixie
*Keep On Gwine
*Boogie For Mr. HH

Schwerpunkte des Auftritts nach Absprache

Referenzen

Im Jahr 2013 feierte Jan Luley sein 30jähriges Bühnenjubiläum. In den verschiedensten Besetzungen vom Solo-Konzert bis zur Big Band spielte er in unzähligen Clubs und auf Festivals, sowie in Rundfunk und Fernsehen. Sein Klavierspiel ist auf 15 CDs, einer DVD sowie unzähligen Samplern zu hören.

Konzertreisen führten ihn in 17 europäische Länder, nach Afrika, sowie in die USA.

Konzerte in: Philharmonie München, Alte Oper Frankfurt, Philharmonie Essen, Schillertheater Berlin, Centre Congres á Metz/F, Schlosskirche Bad Homburg, Kurhaus Wiesbaden, Residenz/Herkulessaal in München, Stiftsruine Bad Hersfeld, Liederhalle Stuttgart, KKL Luzern/CH

Internationale Festivals: JazzAscona/CH, Jazzfestival Enkhuizen/NL, Tarragona Jazzfestival/E, Dixieland Festival Dresden, Jazztage Meilen/CH, Jazzrally Düsseldorf, Bluesfestival Breslau/PL, Jazzfestival Illawa/PL, Jazzfestival Femo/DK, Jazzfestival Luxemburg, Jazzfestival Cork/Irland, New Orleans Festival Fürth u.a.

Er spielte auf diversen Kreuzfahrtschiffen, in unzähligen Hotels (Steigenberger u.a.) und bei geschäftlichen Events (Messe Köln, München, Düsseldorf u.a.)

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PRESSESTIMMEN

"Krachende Akkorde, donnernde Bassbrandung, der Mann mit Cowboyhut entfaltet eine wahre Kraftentladung. Und er zelebriert das Ekstatische dieser Musik mit entfesselt wirbelnden Akkorden. Musik von Jelly Roll Morton oder James Booker zieht vorüber, karibische und kreolische Einflüsse sind zu hören und der Hang zu Tango Melancholie. Kraftvoll und wohlig angeraut klingt Luleys Bariton - ein stimmiges Gesamtpaket."
(Reutlinger General-Anzeiger, 30.04.2012)

„Als „dritte Hand“ seines Pianospiels setzt er geschickt seinen Gesang ein. Dazu kommt sein Talent als Conferencier. Mit Anekdoten und Pointen gewürzt moderiert er die Stücke an, und die Zuhörer erfahren dabei auf unterhaltsame Weise eine Menge über die alten Jazzstile und deren Komponisten.“
(Jazzpodium, September 2010)

"...vermischen sich Jazz und Gospel, Blues und karibisch-creolische Klänge, dargeboten mit meisterlichem Klavierspiel. Wenn Jan Luley's Finger über die Tasten fliegen, hält sein Publikum die Luft an - oder wippt begeistert mit den Füßen mit."
(Hersfelder Zeitung, 01.03.2010)

"Klavierspiel in Perfektion, rasant und mitreißend und virtuos. Dazu Gesang und Worte, ebenso charmant verbindend wie erhellend."
(Hinterländer Anzeiger, 12.10.2009)

"Der charmante, gutgelaunte Pianist Jan Luley lässt's atemlos grooven und riffen. Er jongliert sich immer wieder federleicht hinein in die Melodie, mit unbeschwerter Konzentration, generiert schmunzelnd lauter bunte Marschrichtungen, lässt geschmeidig den Geist von New Orleans wieder aufleben."
(Heidenheimer Neue Presse, Juni 2008)

"[...] und natürlich dem hochkarätigen Jan Luley, der auch diesmal bei mehreren Gelegenheiten seinen Stern enthüllte, für einen mitreißenden Groove, der farbiger und authentischer als je klingt." (Fränkische Nachrichten, 30.09.2005)

"Pianist Jan Luley war der Publikumsliebling."
(Neue Rottweiler Zeitung, 27.05.2004)

„Gekonntes Boogie-Woogie-Spiel zeigt Jan Luley am Steinway-Flügel in einem endlos rollenden Solo; manchmal scheint es, als habe der Pianist den weiten Weg zurück zu Bach gefunden, ehe er wieder wilde Rock-Akzente setzt.“ (Beobachter, 09.10.2000)

„Jan Luley am Piano, der […] mit Könnerschaft die musikalische Brücke von der klassischen, russischen Klavierschule zum fetzigen Südstaaten-Jazz auf den Klaviertasten schlug. (Waldecker Zeitung, 16.09.2000)

„Luley ist ein wahrer ‚piano tickler’, als passe er in die derbsten Gangsterspelunken […] mit hemdsärmeliger Herzlichkeit in die Klaviatur greifend. Mit fast Lisztscher Virtuosität schein Luley ein Hexenmeister der Tasten zu sein.“ (Schwäbische Zeitung, 29.04.1996)